• Traumstrand Wa Ale im Mergui-Archipel
    Mergui-Archipel,  Myanmar,  Sommer Fernreisen Redaktion

    Trauminseln im Mergui-Archipel von Myanmar – Einleitung

    Reisebericht von Ralph Sommer, März 2020 Das Meer ist der letzte freie Ort auf der Welt – Ernest Hemingway Anfang März 2020 hatte ich die Gelegenheit, den Mergui–Archipel zu besuchen, eine der unbekanntesten und faszinierendsten Inselgruppen unseres Planeten. Der Archipel, auch Myeik genannt, liegt in der Andamanen See vor der Westküste im Süden von Myanmar. Er besteht aus 800 kleineren und größeren Inseln, von denen die meisten vollkommen unbewohnt sind und nur einige wenige von den Halbnomaden Moken (auch Salone oder Sea-Gypsies genannt) in der Monsunzeit von Mai bis Ende September bewohnt werden. Die Inseln sind größtenteils dicht bewaldet und weisen eine artenreiche Flora & Fauna und eine faszinierende Unterwasserwelt…

  • Mergui-Archipel,  Myanmar,  Sommer Fernreisen Redaktion

    Traum-Insel Wa Ale im Mergui-Archipel: Anreise, 1. Tag

    Reisebericht von Ralph Sommer, März 2020 Bangkok – Ranong (Thailand) – Kawthaung (Myanmar)  – Insel Wa-Ale Reisebericht von Ralph Sommer, März 2020 1. Tag: Ankunft in Ranong (Thailand), Erledigung von Zollformalitäten und Bootstransfer nach Kawthaung, Fahrt mit dem Schnellboot zum Luxus -Eco-Resort Wa Ale. Von Bangkok nach Ranong Heute ging es von dem nationalem Flughafen Don Mueang in Bangkok mit Air Asia in einem 1 ½-stündigen Direktflug nach Ranong, einer Kleinstadt im Süden von Thailand gelegen. Auf dem Flughafen trugen schon viele Passagiere wie auch das Boden- und Flugpersonal Schutzmasken, da die Covid-19 Krise ihren Anfang nahm, obwohl es zu diesem Zeitpunkt noch unklar war, welches Ausmaß die Krise nehmen…

  • Awei Pila Resort-Anlage Mergui-Archipel
    Mergui-Archipel,  Myanmar,  Sommer Fernreisen Redaktion

    Traum-Insel Awei Pila im Mergui-Archipel: Urwald und Abfahrt nach Awei Pila, 3. Tag

    Reisebericht von Ralph Sommer, März 2020 3. Tag: Im Wa Ale-Urwald und Abfahrt nach Awei Pila Schon vor Sonnenaufgang traf ich mich mit meinem Naturführer Alexander, um gemeinsam eine Dschungelwanderung zu unternehmen. Es ging über hügeligen Bergurwald, vorbei an mächtigen Fikusbäumen, die sich als Würgefeigen zu Recht ihren Namen gemacht haben. Unterwegs sah ich verschiedene Palmenarten, wobei die bekannteste die zähe Rotanpalme sein dürfte, die sich hunderte von Metern als Liane ausdehnt, Büsche und Bäume überwuchert und überall hochrankt. Die fingerstarken Zweige sind mit starken Wiederhaken bestückt. Aus der Ferne konnte ich Hornvögel und eine Familie der seltenen Brillenlanguren bei der Futtersuche im Kronendach beobachten. Unterwegs flüchteten Wildschweine ins Dickicht…

  • Abschied von Eco Boulder Bay Resort
    Mergui-Archipel,  Myanmar,  Sommer Fernreisen Redaktion

    Traum-Insel Boulder-Island im Mergui-Archipel: Rückfahrt nach Kawthaung, 7. Tag

    Reisebericht von Ralph Sommer, März 2020 Mit dem Motorboot nach Kawthaung Am Morgen wurde ich per Dingi zusammen mit den anderen Gästen zum Ponton der Marinestation von Boulder Island gebracht, um anschließend mit einem gemütlich tuckernden Motorboot mit Sonnendach, Speiseraum und Toiletten ausgestattet, nach Kawthaung zurückzufahren. Ich hatte nochmals die Gelegenheit, bei der gemäßigter Geschwindigkeit die Mergui-Inselwelt geruhsam vorbeiziehen zu sehen. (Die Anreise zum Eco Resort Boulder Bay beginnt von der Kawthaung Jetty jeweils samstags und dienstags um 10.00 Uhr und freitags und montags zurück um 6.00 Uhr zur Kawthaung Jetty. Fahrtzeit 5 Stunden. Kawthaung hat sich in den letzten Jahren zu einer geschäftigen Kleinstadt entwickelt, aber die Atmosphäre vergangener…

  • Asien,  Myanmar,  Sommer Fernreisen Redaktion

    Myanmars magischer unentdeckter Süden

    Vielleicht haben Sie sich bei der Auswahl des Reiseziels Myanmar schon gefragt, warum in dem viel gepriesenen Land der "Goldenen Pagoden", das eines der unbedingten Highlights von Süd-Ost-Asien ist, nur der nördlich von Yangon liegende Landesteil touristisch angeboten wird und nicht der Süden des Landes. Der Grund dafür ist...