Myanmar

Reisebericht Myanmar im Februar 2016

 

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Reisedatum: 31.01. – 26.02.2016

Reiseprogramm Myanmar, 27 Tage inkl. 3 Tage Mandalay Kreuzfahrt und 2 Tage Kreuzfahrt auf der R/V Paukan

Reiseverlauf

Yangon- Golden Rock-Hpa An – Private Cruise on Thanlwin River – Hpa An – Bago – Train to Yangon – Mandalay – Paleik – Mandalay – R/V Mingun Cruise (3 days) – Mandalay – R/V Paukan Cruise (2 days) – Bagan- Mount Popa – Kalaw – Pindaya – Inle Lake- Ngapali- Yangon

Sehr geehrte Frau Kapp

buddhakopfWir sind zurück von einer wunderschönen Reise mit sehr vielen Erlebnissen und Höhepunkten. Herzlichen Dank für die bestens organisierte Reise mit den ausgezeichneten Guides und den guten Fahrern. Ihre Hotelauswahl gefiel uns sehr, jedes hatte seine Besonderheiten, wir hätten auf fast keines verzichten wollen. Die Angestellten waren immer sehr freundlich und zuvorkommend und das Essen preiswert.

Wir genossen alle Schiffs- und Bootsfahrten (Thanlwin River, Irrawaddy, Inle-See), sie waren Höhepunkte unserer Reise. Auf dem komfortablen Dreikabinenboot „Irrawaddy Spirit“ waren wir die einzigen Gäste, die Küche war hervorragend, wir wurden richtig verwöhnt und haben es sehr genossen.

Der Transfer bzw. das Abholen funktionierte ausgezeichnet, ebenso Ihr Voucher-System, auch wenn wir hie und da klar machen mussten, dass wir nur einen Gesamtvoucher haben.

Wir hatten regionale Reiseleiter, was wir im Laufe der Reise immer mehr schätzten. Sie wussten sehr viel und Persönliches aus der Gegend, in der sie aufgewachsen waren. Alle drei (Phoo Pyoe Tin Win, Thain Soe Wynn, Sai Kaung Zaw Thwnt) sprachen ein ausgezeichnetes Englisch und wir wären glücklich, sie bei einem nächsten Mal wieder als Guide zu haben.

einbeinruderer-inleseeDie Guide-Übergabe in Kalaw klappte bestens, weil sich uns der neue Guide Sai bereits am Vortag vorstellte, was wir sehr schätzten.

Als besten Fahrer erkoren wir Ko Nyi Htwe, der uns von Kalaw sowohl nach den Green Valley Elephant Camp als auch nach Pindaya und anschliessend nach Nyaung Shwe brachte; er fuhr in einem Tempo, bei dem man auch die Landschaft erkennen konnte, er machte uns Vorschläge für Fotohalte und war sehr offen für Foto-Sujetwünsche unsererseits.

Bemerkungen zu Ihrer Reisebeschreibung: Wir schätzten die Reisebeschreibung sehr, sie gab uns viele zusätzliche Hinweise.

– Für uns war Yangon auf keinen Fall ruhig, das war möglicherweise früher so, heute ist es eine lebhafte, laute und meist „verstopfte“ Stadt.

– Auf dem Golden Rock hatten wir einige Minuten zum Hotel und von dort wenige Minuten zu Fuss zur Pagode.

Hier Bemerkungen zu einigen Hotels. („Deluxe“ und  „Superior“ waren für uns nicht immer klar erkennbar.)

hotelzimmer– Hervorragend waren für uns das „Top Mountain Hotel” (Golden Rock, traumhafte Aussicht), das „Conqueror Resort Hotel” (Pindaya, luxeriös) und das Garden View Zimmer im ersten Stock (riesig, etwas für uns gelegen) im Thande Beach Hotel (Ngapali Beach).

– Honey Moon Villa in Kalaw: Wir liebten dieses koloniale Gebäude, auch wenn das Duschwasser quer durch das ganze Badzimmer zum Ablauf floss. Wir hatten hier den besten Internetanschluss der ganzen Reise!  Zudem hatten wir auch den Eindruck, dass sich die Angestellte im Voraus über die Zeiten des Elefantencamps erkundigte, da sie wusste, dass dieses sehr „busy“ wäre.

– East-Hotel in Yangon: Es war ruhig, freundlich und sehr zentral gelegen; das erste Zimmer war etwas klein, dunkel (zu jeder Tageszeit) und feucht. Beim zweiten und dritten Aufenthalt erhielten wir hellere, aber kleine Zimmer mit wirklichen Fenstern. Im Vergleich zu unseren anderen Hotels hätten wir dem Hotel aber höchstens ein „Superior“ vergeben.

shwedagon-pagode– Hotel Zwekabin: Die Zimmer waren geräumig, aber aufgrund von zwei Erfahrungen würden wir die (wichtige) Kommunikation zwischen Rezeption und Hausdienst als enttäuschend bezeichnen.

(Der Hausdienst sprach kein englisch, die Rezeption erklärte sich nicht zuständig für die Wäsche. Und nach einem kleinen Wasserleck im Badzimmer erhielten wir am zweiten Abend den alten Schlüssel mit der Bemerkung, das Leck wäre geflickt – dem aber nicht so war, zudem war das Zimmer überhaupt nicht „bezugsbereit“ (!))

Nochmals herzlichen Dank für Ihre vielen Bemühungen. Wir genossen die ganze Reise. Wir werden Sie gerne weiter empfehlen, wie wir es bereits im Voraus getan haben.

Freundliche Grüsse

M. und M. G.

 

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