Peru,  Sommer Fernreisen Redaktion

Wissenswertes über den Nationalpark Manu in Peru, Teil 1

 

Unsere Peru-Reisen finden Sie unter www.peru-discover.de

 

Bericht von Ralph Sommer

Da die Beschreibung meiner Nationalpark Manu-Reise sehr umfangreich wurde, habe ich diese wie folgt unterteilt:

 

· Teil 1: Wissenswertes über Nationalpark Manu in Peru

· Teil 2: Vogelbeobachtungen im Nationalpark Manu in Peru

· Teil 3: Flora & Fauna im Nationalpark Manu in Peru

Auf meinen vielen Südamerikareisen hatte ich den Amazonas und seine Nebenflüsse in Brasilien, Kolumbien, Ecuador, Peru und Bolivien wie auch den Orinoko in Venezuela, der durch den Río Casiquiare ebenfalls mit dem Amazonas verbunden ist, kennengelernt. Demnach könnte ich nach so viel Urwald eigentlich sagen „deja vu“ (schon gesehen), ein feucht heißer Regenwald, der überall mehr oder weniger gleich ist.

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boot-nationalpark-manuJedoch löst jedes Urwalderlebnis für sich bei dem interessierten Besucher eine ungeheure Begeisterung und Faszination aus. Die biologische Vielfalt und Komplexität sind sagenhaft schön; die indigenen Führer tragen mit ihrem erstaunlich großen biologischen Wissen und ihrer Geschicklichkeit entscheidend dazu bei, die einzigartige Natur voll zu genießen.

Auf der folgenden 9-tägigen Reise bereiste ich den viel gepriesenen Nationalpark Manu in Peru, der von den Anden bis zum Amazonas-Tiefland ein fast unberührtes intaktes Ökosystem aufweist. Ich hatte von diesem Nationalpark schon sehr viel gehört, aber zuvor leider keine Gelegenheit gehabt, diese Urwaldperle zu erkunden. Jetzt sollte mein Wunsch in Erfüllung gehen.

Mit den folgenden Beschreibungen möchte ich dem Leser einen Eindruck geben, was man auf einer 9-tägigen Manu-Reise sehen kann.

 

Was macht den Nationalpark Manu so speziell?

· Manu hat eine einzigartige Flora & Fauna und ist nahezu unberührt

· Manu hat eine Rekord-Biodiversität

· Manu ist ein einzigartiger Park, um Spinnenaffen, Riesenottern, Nachtaffen, Tapire, Mohrenkaimane, Jaguare und viele andere Tiere in ihrem natürlichen Umfeld zu beobachten

· Den Vogelbeobachter erwarten über 1.000 registrierte Vogelarten

· Manu ist ein Nationalpark mit außerordentlicher Topographie von 4.000 m ü.d.M. über den Elfen- und Nebelwald bis hinab in das Amazonas-Tiefland mit 300 m ü.d.M.

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Der Besuch des Nationalparks Manu ist ein lohnendes, faszinierendes aber auch anstrengendes Ziel und immer noch ein Abenteuer. Die ganztägige Anreise auf dem Landweg von Cuzco von den Anden in das Tiefland ist szenenreich und an Schönheit kaum zu überbieten. Der Weg ist das Ziel und entschädigt für die teilweise holprige Straße und Wartezeiten bei Erdrutschen (Regenzeit). Die Öko-Lodges sind je nach Ort der Unterbringung zum Teil sehr einfach (gemeinsamer Dusch- Toilettentrakt, Duschen mit Kaltwasser von ca. 25 °C Smiley, Stromversorgung nur zeitweise durch Sonnenpaneele); je nach Urwaldregion sind auch komfortablere Lodges mit eigener DU/WC vorhanden. Was man aber über eine mehrtägige Reise in den Nationalpark mit Gewissheit sagen kann, die Erlebnisse auf der Anreise und im Nationalpark sind kaum zu überbieten.

Wie kommt man in den Nationalpark Manu?

Auf der durch die Ostkordillere der Anden führende Straße von Cuzco über Paucartambo hinab in das Amazonas-Tiefland „er-fährt“ man die gesamte Vielfalt der Lebensräume des Manu-Nationalparks. Von Cuzco (3.400 m.ü.M) aus erreicht man zuerst das Dorf Huancarani (3.850 m.ü.M.). Danach geht es durch szenenreiche Andenlandschaften über Pässe von 4.000 m zum Mirador (Aussichtspunkt) Ninamarca (3.000 m ü.d.M) mit einem atemberaubenden Blick auf die Täler der Ost-Anden. Hier befinden sich auch auf Hanglage präinkaische Grabtürme (Chullpas), die von dem Stamm der Aymaras errichtet wurden. Auf der Weiterfahrt kommt man zu dem idyllischen Städtchen Paucartambo. Danach erreicht man den Pass von Acjanaco, wo auf 3.560 m Höhe der Eingang zum Nationalpark Manu liegt. Danach führt der Weg in nordöstlicher Richtung talwärts an der Grenze des Parks entlang zuerst durch Elfen- und danach durch Nebelwald. In der Talsohle erreicht man über die Dörfer San Pedro, Patria, Pillcopata schließlich Atalaya am Río Madre de Díos, die Endstation der szenenreichen Überlandfahrt. Je nach Straßenzustand kann die Fahrtdauer nach Atalaya zwischen 8 und 12 Stunden liegen.

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Nationalpark Manu, Bergnebelwald-Lodges, Flora & Fauna

Ich empfehle jedem Naturfreund, die Strecke nicht an einem Tag durchzufahren, sondern unterwegs ein bis zwei Übernachtungen in einer der Bergnebelwald Lodges auf ca. 1.500 m bis 2.000 m Höhe ü.d.M. einzulegen.

Hier führt der Peruanische Felsenhahn (Cock of the Rock), seine außergewöhnlichen Balztänze auf. Weitere Vogelarten wie Quetzal, Trogon, Tangar, Oropendula und Diademsägeracke sind zu beobachten. Im Bergnebelwald leben unter anderem Brillenbären, Wollaffen, Kapuzineraffen, Nachtaffen, Ameisenbären, Pumas, Ozelots und Jaguarundis, wobei Affen in der Regel gut zu beobachten sind, die danach genannten Tierarten jedoch nur mit großem Glück.

Was die Insektenwelt betrifft, so gibt es hier eine große Artenvielfalt von Schmetterlingen, Stabheuschrecken, Gottesanbeterinnen und anderen Insekten in allen Größen, Farben und Formen. Orchideen-, Bromelien- und Epiphytenliebhaber kommen im Bergnebelwald ebenfalls voll auf ihre Kosten.

Hinweis: In der Regenzeit von Januar bis Ende März kann die Reise ins Amazonasbecken wegen Erdrutschen problematisch werden und ist deshalb in diesem Zeitraum nur beschränkt zu empfehlen.

 

Von Atalaya in den Nationalpark Manu (Pufferzone = touristisch zugelassene Zone)

In Atalaya bestieg ich mit einer internationalen Kleingruppe (insgesamt 7 Personen) ein typisches Motorkanu (ca. 8-12 m lang), das mit mehreren Reihen Sitzbänken ausgestattet ist. Schwimmwesten und ein Sonnen-Regendach waren vorhanden. Die Bootsmannschaft bestand aus einem lizensierten englischsprachigen Naturführer und einem „Motorista“ (Bootsführer), seinen Gehilfen und einem Koch; dieser zauberte im Boot und in den Lodges auf kleinstem Raum erstaunlich leckere Gerichte. Bei der mehrstündigen Bootsfahrt wurde das Essen im Picknick-Stil gereicht, in den Lodges waren warme Mahlzeiten vorgesehen.

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Von Atalaya aus ging es auf einer 5-stündigen Bootsfahrt den oberen Río Madre de Dios abwärts, der nach den Regenfällen eine graubraune Farbe aufwies. Das Boot glitt geschmeidig über kleinere Stromschnellen und vorbei an Flussinseln, die durch mächtige ausgerissene Baumstämme gebildet wurden. Diese waren chaotisch zusammengewürfelt und glichen einem gigantischen Mikadospiel. Dann erreichte das Boot den gemächlich dahinfließenden Nebenfluss Río Manu und diesen flussaufwärts fahrend, erreichten wir den kleinen Ort Boca Manu. Von hier aus führte unsere mehrtägige Bootstour tiefer in den Regenwald, kombiniert mit verschiedenen Lodge-Aufenthalten und Tages- und Nachtwanderungen, um unterwegs die faszinierende Flora und Fauna und besonders die Vogelwelt auf den „Cochas“ (abgestorbenen Flussarmen) zu beobachten, die wir mit einem von Rudern betriebenen Katamaran befuhren.

Ich empfehle jedem Naturfreund, den Nationalpark Manu mindestens auf einer mehrtägigen Tour ab/bis Cuzco zu besuchen, wobei 9 Tage optimal sind, um den Nationalpark Manu mit Bergnebelwald und dem Tiefland (Pufferzone) ausgiebig erleben zu können.

Finden Sie hier unsere Reise „Artenreichtum Manu Nationalpark

 

Lage und Daten zum Nationalpark Manu, Peru

Der Nationalpark Manu (span.: Parque Nacional del Manu) liegt im Südosten Perus östlich von Cuzco. Zwischen der östlichen Kordillere der Anden und dem Tiefland des Amazonas; er weist vom Andenhochland bis zum Amazonastiefland eine Höhendifferenz von 3.700 m auf und beschert somit dem Nationalpark drei verschiedene ökologische Zonen:

Das Andengrasland ( Puna), den Elfen- und Nebelwald und den tropischen Regenwald. Der Nationalpark umfasst eine Fläche von 18.812 qkm, was etwa der Größe von Wales oder der Hälfte der Schweiz entspricht. Der Park wurde am 29. Mai 1973 auf Anregung des Taxidermisten (Präparators) Celestino Kalinowski gegründet. Mit seiner Gründung wurde die Ausbeutung durch Holzschlag, Landwirtschaft und Jagd verboten. 1977 legte die UNESCO fest, dass der Nationalpark Manu außer der Kernzone in zwei weitere Zonen aufgeteilt wurde: der Kultur-Zone für Subsistenz-Aktivitäten und der Tourismuszone (Pufferzone). Der Zweck der Kernzone und der Pufferzone ist die Erhaltung der typischen Tier- und Pflanzenwelt wie auch die Bewahrung der Lebensart der ursprünglichen autochthonen Indianer Stämme im peruanischen Amazonasgebiet. Bereits mit der Gründung erklärte die UNESCO den Nationalpark zum Biosphärenreservat und 1987 zum Weltnaturerbe. Der Manu Nationalpark zählt zu den 200 wichtigsten Öko-Hot Spots unserer Welt.

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Der Nationalpark Manu unterteilt sich in drei Zonen:

1.) Die kulturelle Zone (zona cultural), die frei zugänglich für menschliche Besiedlung ist (hauptsächlich für verschiedene indigene Stämme); sie nimmt 5% der Parkfläche ein.

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2.) Die Pufferzone (zona experimental), die 13,5% des Parks ausmacht, ist für eingeschränkten Tourismus zugelassen. Hierhin dürfen nur lizenzierte Reiseagenturen reisen, die die strengen Vorgaben des Ökotourismus und der Parkregeln erfüllen. Ein eigenständiger Besuch ist nicht gestattet. Für den Besuch des Nationalparks sind speziell biologisch geschulte Führer sowie indigene Bootsfahrer und Hilfskräfte nötig. Die Führungen erfolgen in englischer Sprache. In der Pufferzone gibt es zurzeit nur zwei einfache Lodges und alternativ die Möglichkeit von Zeltcamps. Die Tierwelt der Pufferzone ist sehr umfangreich und bietet ein einzigartiges Naturerlebnis.

3.) Die Kernzone (zona natural), die 81,5 % der Parkfläche ausmacht, ist Stammesgebiet der nomadisierenden Indianerstämme Mashco Piro und Kogapacori, damit diese auch weiterhin ihrem traditionellen Leben nachgehen können. Wissenschaftler mit Forschungsprojekten und einer Spezialgenehmigung des peruanischen Landwirtschaftsministeriums können die Kernzone ggf. besuchen. Für Touristen ist deren Besuch ausgeschlossen.

Durch die Aufteilung des Nationalparks Manu in die drei Zonen und den kontrollierten, eingeschränkten Tourismus wird sichergestellt, dass die ursprüngliche Tier- und Pflanzenwelt weitgehend erhalten bleibt.

Hinweise für den Besuch des Nationalparks Manu:

Bitte beachten Sie:

· dass jede Regenwaldtour trotz sorgfältiger Planung ein Abenteuer darstellt

· dass jeder Teilnehmer bereit sein muss, teilweise mit einfachen Lodges Vorlieb zu nehmen

· dass diese zum Teil sehr einfach sind (Palmhütten ohne elektrisches Licht und mit mehreren gemeinsamen Toiletten- und Duschtrakten

· dass die Duschen in der Pufferzone des Parks nur kaltes Wasser haben (ca. 25°C Smiley)

· dass mehrstündige Wanderungen durch den Urwald vorgesehen sind

· dass die Wanderungen je nach Wetterlage und Bodenbeschaffenheit mit Gummistiefeln erfolgen (werden vor Ort gestellt; bis Schuhgröße 44)

· dass Wetterbedingungen ohne Vorankündigung die Tages- und Nachtaktivitäten bestimmen und kurzfristig Besuchsprogramme geändert oder abgesagt werden können

· dass Ihr Guide (Naturführer) jeweils die Aktivitäten mit Ihnen abspricht mit Hinweisen über Wegbedingungen, Länge, körperliche Anforderungen etc.

· dass Batterien und Akkus nicht überall aufgeladen werden können; in den Lodges gibt es in der Regel Photovoltaik-Energie (Sonnenpaneele, abhängig von genügend Sonneneinstrahlung, so dass Ersatz-Akkus eingeplant werden sollten. flussfahrt-auf-dem-madre-de-dios

· dass Ihr Urwaldabenteuer zuvor richtig geplant werden muss, siehe auch unsere Ausrüstungsliste

· dass Ihr Urwald-Team immer um Ihr Wohl bemüht ist und versucht, Ihren Wünschen gerecht zu werden

· dass von Ihnen als Teilnehmer der Abenteuertouren ebenfalls Teamgeist erwartet wird.

 

 

Ausrüstung für den Urwald

· Reisepass und Kopien

· Wasserdichter Rucksack oder wasserdichte Reisetasche oder Expeditionstasche

· 2-3 khaki- oder olivfarbene dünne leicht trocknende Safari-Hemden (1 davon langärmelig; für die Abendstunden oder am frühen Morgen als Mückenschutz; außerdem sind diese unauffälligen Farben Ihrer Kleidung auch bestens für Vogel- und Tierbeobachtungen geeignet.

· 2 Zip-Off Pants (leichte Dschungelhosen) mit mehreren Taschenausruestung-fuer-den-urwald

· 3 leichte T-Shirts

· Trekking-Socken, Unterwäsche

· 1 leichte Safariweste mit großen verschließbaren Taschen

· Leichter strapazierfähiger Regenponcho

· Badehose/Badeanzug

· 1 schnell trocknendes Handtuch

· Persönliche Medikamente

· Wasserflasche

· Mehrere Plastiktüten

· Insektenschutzmittel (Nobite oder ähnlich)

· Mückennetze für Betten sind in den Lodges vorhanden

· Gummistiefel werden meist vor Ort in der Regel bis Größe 43-44 gestellt,

· Wer Probleme mit Gummistiefeln hat, dem empfehlen wir wassertaugliche hochwertige bequeme Trekkingschuhe,

· In den Lodges reichen Sandalen aus

· Sonnenhut, Sonnenkappe, Sonnenschutzcreme, Sonnenbrille

· Adapter-Flachstecker 2-polig, Spannung 110 V flachstecker

· Wasserdichte LED Taschenlampe, Batterien

· In den Lodges gibt es Photovoltaik-Strom (Sonnenpaneele), so dass nur zeitweise Akkus aufgeladen werden können, deshalb genügend Ersatzbatterien für Foto-und Filmausrüstung mitnehmen

· Wasserdichtes Fernglas zur Vogelbeobachtung

· Wasserdichte Verpackung für die Kameraausrüstung

· Leichter Tagesrucksack für die Exkursionen

· Weitere Dinge zum persönlichen Gebrauch, bedenken Sie jedoch bitte deren Gewicht und Tropentauglichkeit!

Lodges im Nationalpark Manu, Peru oder ähnliche

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Copyright Ralph Sommer

Yine-Lodge, Nationalpark Manu, Peru

Die Yine Lodge ist die einfachste auf der 9-tägigen Urwald-Trip. Zu bemerken ist, dass die Lodge trotz der gemeinsamen sanitären Anlagen, die abseits der Bungalows liegen und in der Nacht per Taschenlampe zu erreichen sind, für den Besucher, der gewillt ist, in das einzigartige Ökosystem des Nationalparks Manu zu erleben, ein positives Erlebnis darstellen. Es wird in den Bungalows auf elektrisches Licht verzichtet, lediglich Kerzen stehen zur Verfügung. Die Betten in allen Lodges sind durch Moskitonetze gegen ungewollte Krabbeltiere und Moskitos geschützt.

Duschen: Die Gemeinschaftsduschen der Yine-Lodge, die sich in dem Sanitär-Trakt befinden, verfügen ausschließlich über „kaltes Wasser“; das bedeutet im Urwald eine Temperatur von ca. 25°C. Es soll auch noch darauf hingewiesen werden, dass ab und zu Frösche die sanitären Anlagen besetzen, die einem auch mal in der Toilette entgegenspringen.

Die ökologische Bauweise der Yine-Lodge ist dem Ambiente des Urwalds, das an erster Stelle steht, zweckvoll angepasst.

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Sehen Sie auch meinen Bericht Fauna & Flora im Nationalpark Manu an!

 

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