Reiseleiter Ko Phyo Maung Hlaing
Asien,  Myanmar

Reisebericht Nostalgisches Myanmar mit Mandalay

 

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Sehr geehrter Herr Sommer, sehr geehrte Frau Kapp,

wir sind wieder zurück  –  mit vielen, unvergesslichen Erlebnissen!

Für uns war es eine sehr gute Entscheidung unsere Reise  –  mit Ihren Vorschlägen  –   individuell   –  nach unseren Interessen  –  zu planen, zu Zweit zu reisen, viel Zeit mit zu nehmen und keinen Badeurlaub anzuschließen.
Wir sind noch immer ganz besonders vom Süden Myanmars begeistert  –  Mawlamyin, Hpa An, Kyaikhtiyo  –  wir würden bei einer nächsten Reise sogar noch weiter in den Süden nach Dawei reisen.
Im Süden war Myanmar für uns noch am ursprünglichsten; das Leben in den Städtchen, die Märkte am frühen morgen, die Bootsfahrten zu kleinen Inseln, ursprüngliches Leben auf diesen Inseln, das Leben und Arbeiten in den Fischerdörfchen am Fluss, Klosterleben, natürlich nicht zuletzt die wunderschönen Pagoden in traumhafter Lage.
Ganz besonders schön die Fluss Fahrt auf dem Thanlwin nach Hpa An  –  dort die Felsentempel  –  die extrem schöne Landschaft  –  dort auch die Kyauk Kalat Pagode, der Lumbini Garten und… und …der kleine Abendmarkt am Flussufer…
Dann natürlich Kyaikhtiyo  mit dem berühmten Golden Rock. Hier haben uns noch besonders fasziniert die etwas abenteuerliche (Tuchfühlung, steile Straße, Kurven, Tempo…) Fahrt mit den Einheimischen durch die Bergwelt dort, der kleine Fußweg am Abend runter ins Hotel, die Menschen, die dort wohnen und arbeiten, die tief religiöse und gleichzeitig fröhlich entspannte Haltung der einheimischen „Pilger“ und Familien. Nicht zuletzt: die lauten Gebete der Mönche und Aufrufe zu „Verdiensten“  morgens ab 04.00 Uhr mit anschließender burmesischer Musik, die über das ganze Tal hallt…sehr speziell und unvergesslich!

Ja…. das zum Süden…..wie gesagt….wir hätten noch verweilen können..

Blick auf Moulmein
Blick auf Moulmein

Auf unserer weiteren Route über Bago, Yangon, Pyay, Mount Popa, Bagan usw. waren immer besonders eindrücklich die Fahrten auf den Flüssen, mit den Ochsenkarren, auf dem DockDock, mit der Pferdekutsche, die Wege zu Fuß… immer dann, wenn wir langsam sein konnten, wir mit den Menschen in Kontakt kamen, wenn wir viel fragen durften, wenn wir in Ruhe fotografieren konnten, war es besonders interessant und schön.
Neben den Geschichten über den Buddhismus in Myanmar und  über die Nats, waren wir besonders angetan von alten Brunnen, uralten, handwerklichen und bäuerlichen Traditionen und Anlagen,  alten Garküchen und Öfen, den vielen uns unbekannten Heilkräutern, Gemüsen, Früchten usw. und den Erzählungen dazu.

Der Inle See mit seinem frischeren Klima war schön zum Abschluss  –  wir konnten um die inzwischen entstandenen  „Handwerksbetriebe“/Souvenirstände aller Art leicht einen Bogen machen und dafür länger die schwimmenden Gärten,  die Dörfer dort und die geschickten Fischer am ganz frühen Morgen bewundern. Eine schwierige Entwicklung scheinen uns die extrem lauten und schnellen Boote zu sein, die mit so hohem Tempo über den See rasen, dass sich die Touristen mit Regenschirmen gegen das Spritzwasser und den Fahrtwind schützen…

Reiseleiter Ko Phyo
Reiseleiter Ko Phyo

Insgesamt  –  und besonders im Süden, bei einfacheren Unterkünften oder den touristisch weniger frequentierten Bereichen, darf man keine Perfektansprüche an die Hotels haben. Es gibt immer wieder Mängel, diese werden jedoch durch die extrem herzlichen, bemühten Mitarbeiterinnen wieder weitgehend wettgemacht.
Wir haben uns auf die Essgewohnheiten der Einheimischen (z. B. beim Frühstück) eingestellt und alles, was gekocht war, gegessen. Damit sind wir sehr gut gefahren.

Wir waren in unterschiedlicher Hinsicht darauf eingestellt und hatten damit keine Probleme.
Selbstredend ist es bei der Art, wie wir reisen und erleben wollen, wichtig gewesen, neben dem Üblichen, die richtigen Klamotten und passendes Schuhwerk (Pagoden, Staub/Dreck, Hitze, Tümpel…einfachste Boote, Karren…) einzupacken.

Lieber Herr Sommer, liebe Frau Kapp, wir möchten uns bei Ihnen sehr, sehr herzlich für diese wunderbare Reise  –  für diese vielfältige Bereicherung  –  bedanken!

Ganz besonders auch für Ihre Großzügigkeit   –   dafür, dass wir die gesamte, dreiwöchige  Reise mit unserem einheimischen Reiseleiter machen konnten.
Das wussten wir sehr zu schätzen!

Herzliche Grüße
Ihre Anne und Rudi Seger

Hier kommen Sie zu der Reise „Nostalgischer, unbekannter Süden„.

 

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