Ayutthaya
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Ayutthaya – Venedig des Ostens

 

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Ungefähr 400 Jahre lang war Ayutthaya die Hauptstadt des Königreichs Siam bis sie 1767 von den Burmesen erobert und fast vollständig zerstört worden ist.

Ayutthaya liegt wie eine Insel zwischen den Flüssen Chao Phraya, Pasak und Lopburi, was ihr den Beinamen „Venedig des Ostens“ eingebracht hat. Insgesamt 33 Könige regierten einst von hier das Land. In ihrer Glanzzeit lebten hier 1 Million Einwohner und der Handel sowie Malerei, Literatur und Architektur blühte.
Seit 1991 gehört Ayutthaya zum Weltkulturerbe der UNESCO und der Besucher kann hier noch den alten Glanz vergangener Zeiten spüren. Im Gebiet in und um Ayutthaya gibt es mehr als 500, zumeist schon zerfallene Tempel, Paläste und Befestigungsanlagen. Ayutthaya ist für jeden Thailand Besucher ein Muss, der nicht nur Strände, kristallklares Wasser und schummrige Bars erleben will.

Von Bangkok – der Stadt der Engel – fährt man ca. 1,5 Stunden mit dem Expressboot nach Ayutthaya. Ein schöner Tagesausflug, um der Hektik und der Großstadtatmosphäre von Bangkok zu entfliehen. Hier erleben Sie Geschichte im Schnelldurchgang, die Sie in Ruhe und Nachdenklichkeit genießen können. Von den Ruinen des alten Königspalastes, über den Königstempel Wat Phra Si San Phet bis hin zum beeindruckenden Wat Ratburana, der einst als Grabstätte für zwei Königskinder erbaut worden war.

Wenn Sie genug Geschichte erlebt haben können Sie sich auch einfach treiben lassen und in einem der zahlreichen Restaurants an einem der Flüsse die thailändische Küche genießen und die Seele baumeln lassen. Auch Elefantenritte bieten sich hier an, um auf eine andere Art und Weise die Tempel zu besuchen.

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(Quelle: Geo online, Bild: © wl. Steinacker / pixelio.de)

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