Die liebsten Kinder Buddhas

 

Unsere Myanmar-Reisen finden Sie unter www.myanmar-discover.de

 

Myanmar – ein Land im Aufschwung. Lange Zeit blieb es unbeachtet vom Tourismus. Die Militärregierung hatte das Land fest im Griff, wodurch es lange Zeit ein weißer Fleck auf der touristischen Landkarte blieb. Die Wahlen im November 2010 leiteten die erste Wende ein. Eine demokratische Öffnung war die Folge. Die Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi, wurde aus dem Hausarrest entlassen und das Interesse am ehemaligen Burma nimmt stetig zu.

Kommt man nach Myanmar, so sieht man keine Soldaten, keine Straßensperren und keine verängstigten Menschen. Vielmehr prägen die safranroten Kutten der Mönche und die tiefgläubigen Menschen das Straßenbild. Unzählige Tempel, Pagoden und Stupas in glänzendem Gold, strahlendem Weiß und leuchtendem Rot findet man im ganzen Land. Es heißt, dass wer in diesem Leben einen Tempel baut, im nächsten Leben glücklicher wird.

Myanmar ist kein Land, in dem das Unglück wohnt. Ein friedvoller Alltag prägt das Leben der Menschen und man sieht keinen, der mit dem Schicksal hadert. Im Gegenteil, jede noch so harte Arbeit wird mit einem Lächeln auf den Lippen erledigt. Misstrauen und Argwohn sind unbekannt und allein die friedvollen sanften Menschen machen einen Besuch in Myanmar lohnenswert.

Der Buddhismus ist im ganzen Land präsent und überall wird die Verehrung Buddhas praktiziert. Dickbäuchige Buddhas in den Tempeln, werden täglich mit Blattgold beklebt, so dass am Ende die ursprüngliche Form nur noch ansatzweise zu erkennen ist. In den Blattgold-Werkstätten, wird in mühevoller und langwieriger Arbeit das Gold in dünne Blättchen geklopft, Stunde um Stunde, um es anschließend an die Tempelbesucher zu verkaufen. Diese drücken ihre Verehrung für Buddha aus, indem sie diesen damit bekleben. Nirgendwo anders, als in Myanmar findet man noch diesen ursprünglichen Buddhismus.

Es bleibt aber nichts so wie es ist. Die Veränderungen beginnen sich bemerkbar zu machen. Überall prangt nun das Portrait von Aung San Suu Kyi und fast alle sind überzeugt, dass die Friedensnobelpreisträgerin eines Tages Präsidentin sein wird. Jedoch sind die Menschen auch skeptisch und trauen dem Frieden und der neu gewonnen Freiheit noch nicht. Sie sagen, dass die Demokratie ihnen weder Glück noch Freiheit bescheren könne. Dies allein kann nur der Buddhismus, als die höchste moralische Instanz, die die zentrale Rolle im Leben der Burmesen spielt.

Mehr Touristen wünschen sich die Menschen, damit es ihnen endlich besser gehe. Dieser Wunsch wird ihnen erfüllt werden. Schon jetzt wächst die Beliebtheit von Myanmar als Reiseziel rasant. Möchten Sie auch endlich dieses wunderschöne Land erleben? Wir sind schon seit über 10 Jahren Spezialisten für Reisen nach Myanmar. Auf unserer Internetseite finden Sie viele Vorschläge für Rundreisen und Baustein, die wir auch individuell für Sie abändern können, so dass Sie Ihre Wunschreise erleben können.

(Quelle: FAZ online und Tanja Hoffmann)