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Kakao – Das Zahlungsmittel der Mayas Sommer Fernreisen Blog

Kakao – Das Zahlungsmittel der Mayas

 

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Heutzutage kennt jeder das süße Getränk mit den wertvollen Inhaltsstoffen, die meisten lieben es, Kinder ganz besonders: Kakao, das leckere und nahrhafte Schokoladengetränk. Auch die Mayas begehrten Kakao, doch bei Ihnen hatte die Kakaobohne noch eine ganz andere Funktion.

Der Ursprung des Kakaos liegt in Mittelamerika, im Gebiet des heutigen Mexiko, Guatemala und Honduras, und schon die Mayas liebten das Schokoladengetränk (als „xocoatel“ oder „chocolatl“ bezeichnet). Forscher fanden vor einigen Jahren in Belize Spuren von Theobromin in den Bodensätzen alter Keramik-Töpfe der Mayas – unter den Pflanzen Mittelamerikas enthält nur der Kakaobaum (Theobroma cacao) diese Substanz in größeren Mengen. Dies konnte somit als eindeutiger Hinweis darauf gedeutet werden, dass die Mayas bereits um 600 v. Chr. Kakao getrunken haben!

Bei den Mayas war Kakao jedoch kein Massenprodukt, sondern galt vielmehr als Trank der Götter und blieb daher weitgehend dem Adel vorbehalten. Das von den Mayas hergestellte Kakao-Getränk unterschied sich auch deutlich von dem, was wir heute kennen: Es war sehr herb und bitter, da der Zusatz von Zucker nicht bekannt war, und am liebsten würzte man es mit Chilipulver und Mais.

Dabei lag der Wert aber nicht nur im Geschmack und der anregenden Wirkung des Kakaos an sich, sondern in der Bohne selbst! Um die große Bedeutung und den hohen Stellenwert von Kakao deutlich zu machen, muss man sich nur vor Augen halten, das Kakaobohnen bei den Mayas (und auch bei den Azteken) bis etwa 600 n. Chr. als Zahlungsmittel verwendet wurden.

Der große Vorteil dieses sogenannten „Primitivgeldes“ bestand nämlich darin, dass die ungefähr mandelgroßen Kakaobohnen leicht, handlich und haltbar waren und in dieser Hinsicht viel mit unseren heutigen Münzen gemeinsam hatten. Außerdem ließen sich mit den immer fast gleich großen Bohnen – wie auch mit Münzen – Einheiten festlegen, nach denen der Wert von Waren berechnet werden konnte: 400 Kakaobohnen summierte man zu einem „Zontli“, und ein „Xiquipilli“ entsprach einer Menge von 8.000 Kakaobohnen. Die damalige Kaufkraft von Kakaobohnen verdeutlicht folgendes Beispiel: Für ein Kaninchen musste man 8 Kakaobohnen bezahlen, ein guter Sklave kostete etwa 100 Kakaobohnen, also 0,25 Zontli.

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(Quelle: BrasilienPortal online; Bild: © BrainySmurf / pixelio.de)